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"Ein Rechenzentrum im Lager wird es nicht geben!"

 

Frau G. hat die Machenschaften in ihrer IT-Abteilung lange geduldet – schließlich funktioniert letztendlich doch alles irgendwie. Aber durch die geplanten Anschaffungen von neuen Serveranlagen, Switches und diversen Sicherheitssystemen stößt das kleine Räumchen, in dem die gesamte Hardware zur Zeit (auch eher chaotisch) untergebracht ist, logistisch an seine Grenzen.

"Endlich eine Lösung" denkt Frau G. als sie davon hört, dass die ganze IT ja physikalisch gar nicht in ihrem Unternehmen, sondern auch in einem externen Rechenzentrum stehen kann. Selbstredend, der Anbieter muss höchstzuverlässig und das Rechenzentrum in der Nähe sein.

 

Frau G. berücksichtigt in ihren Entscheidungen stets die Meinung von Herrn H., ihrem Systemadministrator. Und wenn der die Lösung nicht absegnet, dann ist es nichts. Und bei Herrn H. gibt es immer nur zwei Kriterien: Verfügbarkeit und Sicherheit!

 

„Wir wollen flexibel sein. Alles in die Cloud!“

 

Herr K. ist Geschäftsführer einer rasant wachsenden Agentur, die eine Online-Dienstleistung erbringt, die aktuell sehr gefragt ist. Das Unternehmen entwickelt sich daher stetig weiter. Entsprechend lautet die einzige Vorgabe von Herrn K. an seine IT-Infrastruktur: Unser Wachstum muss durch die IT so flexibel wie möglich unterstützt werden.

Es soll ja mittlerweile technisch möglich sein, die gesamte IT – so wie aus der Steckdose – aus der Cloud zu beziehen – genau das will Herr K. Wenn das Unternehmen das nächste Mal umzieht, brauchen sie am neuen Standort nur Internet und es kann mit allen bestehenden Systemen, Anwendungen und Daten sofort weiter gearbeitet werden.

Das bedeutet: Keine hohen Anschaffungskosten für bald wieder nicht mehr ausreichende Hardware. Und den Mitarbeitern, die ihre besten Ideen immer haben wenn Sie irgendwo sind, soll durch die Cloud-Struktur ein echter Mehrwert geboten werden.

 

„Wir brauchen keine Hardware. Nur ein paar VMs!“

 

Wie immer hat Herr T. sich da in aller Tiefe reingefuchst und das mal durchgerechnet. Sein Ergebnis: Die Infrastruktur sollte virtualisiert in der Cloud liegen.

 

So behält er zwar die volle Kontrolle über Betriebssysteme, Einstellungen und Anwendungen, aber er muss sich nicht mehr um die im Hintergrund benötigte Hardware kümmern.

Von der Geschäftsführung – Haben die ihn überhaupt vollständig verstanden? – hat er ein klares Go! bekommen: Kosten sparen, Verfügbarkeit erhöhen und gleichzeitig die eigenen Ressourcen schonen klingt gut.

Er wird jetzt keine 19-Zoll-Server mehr kopfüber verbauen müssen, defekte Bauteile suchen oder mühsam planen, wo welche VM noch Platz findet. Da wird dann einfach bedarfsgerecht im Rechenzentrum erweitert.

 

„Einen Server anschaffen? Das ist ja voll 90er.“

 

Frau V. und Herr R. sind, so wie die meisten Kollegen in ihrem Team, ständig unterwegs. Eigentlich ist ihre ganze Firma ständig in Bewegung: Wie groß die Mannschaft gerade ist, hängt von den Projekten ab, an denen gerade gearbeitet wird.

Allein die Vorstellung, in eigene Server-Anlagen mit teuren Lizenzen zu investieren, finden die beiden Unsinn. Unternehmen kaufen ja auch keine Autos für ihre Mitarbeiter. Da möchte man sich ja stets flexibel am tatsächlichen Bedarf orientieren.

Entsprechend sollte es auch mit der benötigten IT, bzw. Software sein. Keine Startinvestitionen, sofortige Bereitstellung und sicher soll es sein – eben ganz einfach. Das reicht vollkommen aus – da sind sich Frau V. und Herr R. ausnahmsweise absolut einig.